Beiträge von labarnas

    labarnas


    den Post kann ich nicht mehr editieren. 2015 ist schon zu lange her ;-)

    Deine Idee ist etwas abwegig aber nicht zu 100% auszuschließen.

    Gruß

    Nun bei den DDR-Plattenfehlern funktioniert z. B. die Suche nicht, wenn die Michel-Nummer bei jeweils einer Zeile nicht mit einem Return abgeschlossen wurden, sondern mit einem Shift+ Return. Vielleicht ist dort ein geschütztes Leerzeichen darin. Da mein Beitrag mit "Dungelbeck über Peine" in der Suche jetzt gefunden wird, auch "Dungel" kann es nur die Schreibweise des Namens sein.


    Grüße

    labarnas


    PS es kann auch daran liegen, dass es keinen aktualisierten Index in das Jahr 2015 gibt.

    Vichy der Suchstring "Dungelbeck über Peine" wird nicht gefunden. Auch wenn man z. B. Deinen Nicknamen angibt und nur das Thema "Stempel" mit Anhängen durchsucht. Das ändert sich auch nicht, wenn man nur nach "Dung" sucht. Aber man findet einen Stempel mit der Suche "über Peine" - klick.


    einen schönen Sonntag :-)

    labarnas


    PS würde mal den Post editieren, wenn es noch geht, den Ortsnamen neu schreiben vielleicht ist da bei den Leerzeichen ein Sonderzeichen z. B. dabei

    @fritzmoe, gern von mir ein Willkommen hier im Forum und danke für das Vorstellen :-)


    Der Begriff "Abarten" wird im Deutschland Spezial (S. 10 Band 2 / 2021) des Michelverlages erklärt. Es gehören Aufdruckfehler, ausgefallener Druckgang, Doppeldrucke, Farbfehldrucke, die geklebte Papierbahn und viele andere dazu. Aber auch die Plattenfehler sind Teil dieser Beschreibung zum Begriff "Abart". Die beste Definition dazu findet sich in den "Philatelistischen Begriffsbestimmungen" der BPP - Punkt 4.5


    Grüße


    labarnas

    Hallo Majakka,


    welcher PLF war das denn . Wolle hat viele PLF entdeckt, aber den liebsten würde ich dann mit zum Nachruf von Wolle in unserem kommenden Freimarken/Dienstmarken - Katalog integrieren .


    Gruß Thomas

    Hallo Thomas,


    anbei mal ein Bild / sein Avatar (aus 2021), als Wolle noch anwesend war.


    labarnas


    Kann Thomas nur zustimmen. Es ist einfach unfassbar, dass der, den ich noch im September gedrückt habe, Pläne für das diesjährige Treffen abgesprochen nun nicht mehr bei uns sein kann. Aber ich werde ihn in guter Erinnerung behalten. Mein erstes Erlebnis mit ihm war eine "Unterweisung", wie man hier Dinge bestätigt. Er hat es toll am Telefon erklärt und mir meine Fragen geduldig beantwortet. Und seine erste PN habe ich noch, welch ein Schätzchen.


    Damit das Ganz auch ein Gesicht hat, ein Bild, was ich von ihm immer in der Forschungsgruppe haben werde, eins von denen, die schon von mir hochgeladen wurde.


    FrankDD , bei der 229 und 219 kann ich immer nur die Köpfe-Seite empfehlen. Die 219 gehört mit dem gezeigten Fehler nicht zu den Top 10 - klick. Bei der 229 bin ich mir Aufgrund der Auflösung nicht sicher, ob es eine Putze ist. Doch es gibt einen weißen Fleck rechts vom "T" von POST.


    Die 205 A scheint die F54 A-Bogen zu sein (Tertiärfehler), zum "Glück" gibt es hier paar Sekundärfehler, sonst ist das bei der 12. Pfg schwierig - siehe Anhang


    eine Bitte: die 128 gehört hier nicht her. Hier lautet das Oberthema allg. Ausgaben SBZ


    Grüße

    labarnas


    @Jean Philippe, ein gelöschter Account wird mit Gast bezeichnet. Der Avatar wird ebenso gelöscht. Er wird aus der Mitgliederliste entfernt (wolle war auf Rang 2). Bei Abarten-Hannes ist auch alles stehen geblieben. Aber so ist eben der Unterschied ob man jemanden kennt oder nicht. Ich bin einfach nur entsetzt. Denn wer sollte mit seinem Namen schreiben?


    alois Du kannst nicht mehr nach @wolleauslauf suchen, nur noch nach der Mi.-Nr. Was bei den alten Ausgaben meist schwierig ist, weil nicht alle Bilder da sein Kürzel tragen. Wer es ausprobieren will mit der Suche nach 730 und seinem Account hier ein Beispiel - klick

    FrankDD , schön mal wieder von Dir etwas zu lesen :-)


    beide sind nicht der Aufdruckplattenfehler. Dieser kommt, leider im Deutschland-Spezial 2021 nicht richtig beschrieben, auf den Bogenfelder F30, F50 und F70 aller Freimarken Berliner Bär und Eiche vor. Es dürfte somit der Preis zu relativieren sein.


    Die gezeigte 202 A ist das Bogenfeld F99 des AII-Bogens. Merkmale siehe unten.


    Die gezeigte 206 A kann nicht so direkt zugeordnet werden. Durch Verbesserungen im Umdruckverfahren wurde bei der Mi.-Nr. 7 A deutlich das Vorkommen von Plattenfehlern und Feldmerkmalen reduziert. Es gibt am rechten unteren Blatt eine Auskerbung nach links. Das habe ich auf den Feldern 30, 50, 70 der ABCD-Bögen in der I. und II. Auflage der 7 A nicht gefunden.


    Grüße

    labarnas



    schade, hätte man den Account von wolle nicht nur schließen können? Nun ist er gelöscht, wolle als Gast gekennzeichnet. Bin entsetzt. ;(


    labarnas

    @stephan-hamm, wärst Du in Deinem Eingangspost zum Michel Spezial Band 2 eingegangen, dann gäbe es jetzt meinen Post nicht.


    Es war ja als Hilfe gedacht, dort mal nachzuschauen. Finde es jetzt doch gut, dass Du es getan hast. Für mich ist es letztlich eine Haarspalterei, wenn ein fehlende Preisangabe bedauert und dann bei einer anderen auf die Schriftwahl "kursiv" hingewiesen wird. Also wenn es bei anderen auf das Jota genau sein soll, dann mache Deine Fragestellung beim nächsten Mal in gleicher Form komplett.


    habe meinen Beitrag oben korrigiert, nur für das Jota ;)

    Christoph 1 , im Prinzip richtig. Doch hier handelt es sich um eine Dienstpost. Ich kenne mich nicht umfassend damit aus. Deshalb habe ich den Begriff "Sendung" aus dem Michel-Spezial zu diesem Abschnitt genommen. Für die hier benannte "Portorichtigkeit" müsste man z. B. ausschließen, dass es nicht interne Tarifvorgaben für die Dienstpost (Dienstpostgebühren ?) gab. Dann ist im Bild eine Abrißkante zu sehen. Ich habe zu erst daran gedacht, ob dem Absender ein Empfängerbeleg zurückgesendet wurde. Wenn ja, wurde die auch mit einer Dienstmarke versehen oder war es Bestandteil des Tarifs? Es gibt aber auch andere Varianten, an die man denken könnte. Aber das ist letztlich alles für mich unwichtig. Denn ich wollte @stephan-hamm nur eine andere Quelle mitteilen, wo es Preisangaben gibt, aber eben auch nicht falsches zur "Art der Sendung" schreiben.


    Grüße

    labarnas

    stephan-hamm , zuerst stehen im Deutschland-Spezial Band 2 (2021, S. 599) Preise. Vor dem 30.9.1954 abgeschlagene Sendungen bei Deiner Angabe "5xII XI" = 100 Euro (aus Hinweis Diskussion kursiv gestellt - 26.01.2023), ab dem 1.10.1954 = 25 Euro.


    Dann würde ich eine Sendung, dass ist sie, die von VEB zu VEB (Volkseigener Betrieb) ging, nie als Postkarte bezeichnen. Es war eine Sendung, die mit einer Dienstmarke zu versehen war. Dazu wurde ein Formularschreiben benutzt. Siehe Druckgenehmigung-Nummer im Bild 3 links unten. Der Posteigangsstempel qualifiziert den Absenderstempel. Also schickes Teil, wenn die Mi.-Nr. exakt bestimmt wurde.


    Grüße :-)

    labarnas

    Briefmarkentor , bezogen auf ein angemeldetes Gewerbe hast Du mit dem Hinweis "Hobby" recht. Wer so etwas macht, als "kleiner" Briefmarkenhändler auftritt, hat dann z. B. auch Kosten aus Werbung (Webseite). Da würde ich auch ein Gewerbe anmelden (nur so nebenbei).


    Darum ging es mir nicht. Ich wollte den Blick darauf schärfen, dass man eben neben den zu "meldenden" "Erträgen" aus seinem Hobby auch die dabei entstehenden Kosten beachten sollte. Denn das gab es hier in der Diskussion vorher nicht.


    Ob ein Finanzamt bestimmte Dinge mitmacht oder es für dort einen großen Aufwand darstellt, ist mir persönlich egal. Sollen sie doch alle Belege durchsehen. ;)

    wenn man eine Steuerpflicht hat, dann hat man sicherlich auch Rechte. So ein Recht ist dann aus meiner Sicht alle Kosten des Verkaufs, z. B. ein Album, die Portokosten, die Prüfgebühren usw. gegenzurechnen. Ich würde dann aber auch die MwSt aus anderen Verkäufen angeben. Denn die Mehrzahl der Marken und Belege sind ja nicht kostenfrei ins Haus gekommen. Es geht aus meiner Sicht, wenn man mal richtig darüber nachdenkt, um die Besteuerung eines Mehrgewinns. Aber man kann ja auch Verluste dann vortragen. Denn nicht immer haben die postalischen Sachen eine Wertsteigerung erhalten.


    Grüße

    labarnas