Beiträge von Christoph 1

    Schönen guten Abend,


    Ich mag die Klüssendorf-Maschinenstempel. Hier drei verschiedene Beispiele aus Geesthacht aus meiner Sammlung.


    Geesthacht ist auch ein schönes Beispiel für die in den 1970er Jahren recht häufigen Anpassungen der PLZ. Hier von 2057 auf 2054. Diese Umstellung erfolgte am 1.6.1970 - mein erstes Beispiel ist also einer der letzten Abschläge mit der alten PLZ.





    Viele Grüße

    Christoph

    Leider haben nur noch 3 von uns das Sternchen der 100% Mitspieler - mehr werden es sicher nicht mehr.

    ja... *zähneknirsch* - ich habe leider ein Spiel verpasst. Es war sogar das, was ich selbst eingestellt hatte. Aber manchmal gibt es eben auch noch andere schöne Dinge im Leben ;-)

    Was ist übrigens an meiner Frankatur schön? Ich verbrauche halt normale Briefmarken....

    Ich fand die Briefmarke mit dem Eichstätt-Brief immer sehr gelungen! Und sie ist besonders wegen dem einmaligen vergrößerten Zähnungsloch.

    Warum ich es extra erwähnt habe: Ich erinnerte mich dunkel, dass Du vor Jahren extra zu dieser Briefmarke eine eigene Sammlung aufgebaut hattest? Ich glaube, es ging um irgendwelche Nummern auf dem Randstück? Oder war das eine andere Marke?


    Gruß Christoph

    Hallo Vichy,


    unter dem von Dir oben genannten Link (thread 30955, page-7) findet sich kein Stempel aus Dungelbeck. Woher kommt denn Deine Annahme, dass die Suche etwas nicht findet, was vorhanden ist? Vielleicht ist tatsächlich einfach kein Eintrag im Forum zu Dungelbeck vorhanden? Ich kann jedenfalls keinen finden.


    Falls du doch einen Beitrag gefunden hast, der in der Suche nicht korrekt angezeigt wird, dann poste doch hier mal bitte den direkten Link zu diesem Beitrag. Dann kann man sich das genauer ansehen.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Vichy,


    ich vermute manchmal, dass bestimmte Sendungen gar nicht in die Hände eines Zustellers gelangen. Die Adressen werden ja i.d.R. maschinell ausgelesen und wenn dann da etwas nicht passt, wird die Sendung aussortiert. Sprich: Niemand schaut vor Ort nach, sondern es wird anhand einer Datenbank festgestellt, dass die Empfängeradresse so nicht stimmen kann --> die Sendung wird nicht weiter bearbeitet, sondern zurück gesendet. Dass dies derzeit aufgrund der akut prekären Personalsituation in allen Bereichen der Post teilweise sehr lange dauert, kann ich bestätigen.


    Auf den völlig sinnfreien und themenfremden Beitrag #3 will ich gar nicht eingehen. Wichtier ist mir dann noch eher, Deine schöne Frankatur lobend zu erwähnen.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Fritzi,


    Der Begriff "Abart" ist ein Oberbegriff für jegliche Abweichung von der Norm. (am Rande: "Abart" ist ein abartig hässlicher Begriff!).


    Es gibt Abarten hinsichtlich der Farbe, Zähnung, Papiersorte, Gummierung etc.. Es gibt aber eben auch Abarten hinsichtlich des Druckbilds einer Briefmarke. Und dabei wird dann nochmal unterschieden zwischen Plattenfehlern und anderen Druckabweichungen bzw. Druckzufälligkeiten.


    Lies mal hier nach:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Plattenfehler


    Viele Grüße und viel Spaß hier im philaforum

    Christoph

    Ergebnis Spiel 13:

    106,- £


    (1) Christoph1: 149 £

    (2) mpiodi: 160,- £

    (3) nugman: 183,-£

    (4) Schimmel: 188£

    (5) tobi125: 197 £


    Glückwunsch an die Mit-Gewinner! Das Ergebnis darf gern nochmal kontrolliert werden.

    Ich suche heute abend nach einem neuen passenden Spiel.

    Ergebnis Spiel 11:

    184,- €


    (1) Christoph1: 191 €

    (2) mpiodi: 198,- €

    (3) Vichy: 214,-

    (4) Schimmel: 222€

    (5) rama: 230,-€


    Glückwunsch an die Mit-Gewinner! Ich freue mich über die 5 Punkte und suche gleich nach einem passenden neuen Spiel.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    mal ein ganz sachlicher Versuch, zu erklären, worum es hier bei diesem Thema eigentlich geht:


    Das Thema lautet: Postkarten als Drucksachen.

    Als Postkarte wird hier die materielle Beschaffenheit des Belegs bezeichnet, v.a. im Unterschied zu einem Brief (Umschlag).

    Als Drucksache wird hier die Versendungsform bezeichnet, v.a. im Unterschied zur Postkarte, die ebenfalls eine Versendungsform sein kann.


    Hier geht es also im Kern darum, ob ein Beleg, der aussieht wie eine Postkarte, auch mit der Versendungsform Postkarte versendet wurde oder mit der Versendungsform Drucksache.


    Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Eigentlich ganz einfach.


    Um nun nachzuweisen, dass eine Postkarte (Beleg) als Drucksache (Versendungsform) versendet wurde, zeigt man die Vorderseite des Belegs. Daraus ergibt sich i.d.R. die für die Versendung des Belegs entrichtete Gebühr. Drucksachen waren eigentlich immer billiger als Postkarten, so dass man hier den Unterschied recht schnell erkennen sollte, wenn man über die Portosätze der entsprechenden Periode Bescheid weiß. Außerdem ist manchmal auch noch ein zusätzlicher Hinweis über die Versendungsform "Drucksache" handschriftlich, gedruckt oder aufgestempelt auf der Vorderseite sichtbar.


    Die Rückseite kann ergänzend dazu Aufschluss darüber geben, dass die Versendungsform Drucksache auch gerechtfertigt war. Denn nur anhand einer (überwiegend) aufgedruckten Beschriftung der Rückseite erkennt man die Berechtigung für die Versendungsform Drucksache.


    So weit so gut.


    Die Kritik von Heliklaus (#20) und linos203 (#21) richtete sich gegen die Beiträge von abrixas (#2 und #3) sowie v.a. von Frankensimon (#17, #18 und #19), die ausschließlich die Rückseiten von Karten zeigen. Das ist tatsächlich für dieses Thema nicht hilfreich, denn man kann ja anhand der Rückseite gar nicht erkennen, ob tatsächlich die Versendungsform Drucksache verwendet wurde (oder zur Verwendung vorgesehen war). Dazu müsste man die Vorderseite sehen. Leider hat sich @Frankensimon  nicht um die berechtigten Einwände gekümmert und in #24, #25 und #26 erneut ausschließlich Rückseiten von Karten gezeigt.  Dadurch wird dieses Thema eigentlich ad absurdum geführt.


    Hingegen zeigt abrixas nun in #27 nun erfreulicherweise wieder eine Vorder- und Rückseite.


    Die in #27 gezeigte Karte finde ich besonders interessant, denn hier wurde offensichtlich die Rückseite komplett aufgedruckt, aber im Erscheinungsbild einer handschriftlichen Karte. Das ist genau der Sinn dieser Belege: Man kann sie (weil vollständig gedruckt) billig als Drucksache versenden, sie vermitteln aber beim Empfänger den Eindruck einer persönlichen Ansprache. Mich würde jetzt noch interessieren, ob der in der Ganzsache eingedruckte Wertstempel über 1½ Pfennig auch tatsächlich dem Porto für eine Drucksache der damaligen Portoperiode entspricht? Das ist für mich schwer nachvollziehbar wegen Privatpost. Wurde beim Münchner Courier auch unterschieden zwischen den Versendungsformen Drucksache und Postkarte?


    Nun freue ich mich auf weitere interessante Belege.


    Viele Grüße

    Christoph