Beiträge von Christoph 1

    Ergebnis Spiel 106: 4816,22 €

    (in den letzten 5 Sekunden Preiserhöhung um über 1300 €)


    Majakka war sehr nah am Endergebnis, alle anderen ziemlich meilenweit davon entfernt.


    (1) Majakka: 4.777,- € (-39,22 €)

    (2) Phila4ever: 4500.€ (- 316,22 €)

    (3) Vichy: 5.300,- (+ 438,78 €)

    (4) rama: 4300,-€ (- 516,22 €)

    (5) säulenkaktus: 4211,-€ (-605, 22 €)


    Glückwunsch an die Gewinner. Nach Kontrolle bitte weiter mit Spiel 107.



    EDITH: Vichy kann schneller rechnen als ich =O :bier:

    Für die grüne Tonne sicherlich zu schade. Vielleicht gibt es hier im Forum trotz des Erhaltungszustandes Interessenten, meint

    Hartmut

    Lieber Hartmut,

    ich bin normalerweise absolut nicht dafür, irgendwelche Belege "in die Tonne" zu befördern. Aber dieser hier sind nicht doll, das kannst Du mir glauben. Außerdem habe ich die Stempel in der Datenbank gesichert.

    Trotzdem gebe ich sie natürlich gerne ab, wenn sie jemand haben will. Noch sind sie nicht verloren. Bis Mittwoch wäre noch Zeit. Allerdings: Versandkosten von 2,70 € müssen bezahlt werden (und das ist definitiv zu viel für die beiden Großbriefe).

    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo zusammen,


    heute musste ich einen Schrank ausräumen und dabei auch ein paar gesammelte Dinge entsorgen.


    Unter anderem sind auch einige großformatige Belege in die Ablage P gewandert. Diese hatte ich nicht wegen der Frankaturen aufbewahrt, sondern wegen der guten, schweren Qualität der Versandtaschen. Ich hatte darauf spekuliert, diese Versandtaschen vielleicht irgendwann nochmal wieder verwenden zu können.


    Die Frankaturen sind nichts besonderes, die verwendeten Briefmarken sind teilweise auch beschädigt, deshalb auch nicht wirklich sammelwürdig. Aber hier im Thema der Mehrfachfrankaturen möchte ich die beiden Stücke dann doch noch verewigen, bevor sie ihre letzte Ruhe in der grünen Tonne finden.




    Beide Belege sind aus dem absoluten Bedarf.


    Der obere mit 2,20 € frankiert im Jahr 2004 (Brief bis 1000 Gramm Gewicht), der untere mit 2,50 DM frankiert im Jahr 1983 (Brief bis 250 Gramm).


    Viele Grüße

    Christoph

    Was mich etwas verwundert, hier wird Tim als Betreiber des Forums genannt, dachte immer das wäre Bjoern Gerlach?

    Das ist übrigens Tim, weil die Frage auftauchte:


    Hallo Klaus,

    hallo alle an der Zukunft des philaforums interessierten Philatelisten,


    Björn Gerlach ist schon lange nicht mehr Betreiber des Forums. Nach dem letzten "Absturz" mit längerer Pause im Juni 2020 (Du erinnerst Dich sicherlich?) war Björn im Nirwana verschwunden und plötzlich tauchte Tim als Betreiber auf. Sicherlich handelte es sich damals ebenfalls um einen Verkauf. Es lief damals mindestens genau so intransparent wie heute wieder.


    Und es gab ja mit Tim als Betreiber in den letzten zwei Jahren durchaus "Luft nach oben", was die Kommunikation zwischen Betreiber und Nutzern angeht. Mit Wolffi und erron als Moderatoren wurde dieser Missstand nach und nach behoben, aber von beiden habe ich zum neuerlichen Betreiberwechsel noch nichts vernommen. Somit muss man wohl davon ausgehen, dass auch die Moderatoren vom klammheimlichen Verkauf nach Zypern ebenso wenig wussten wie wir "Normalo-Nutzer".


    Als Nutzer / Mitglied in einem Forum hat man wohl keinerlei Recht auf Information in so einem Fall. Man darf sich lediglich freuen, dass es wieder funktioniert. Ein nutzerorientierter Forumsbetreiber würde aber anders agieren.


    Mir gefällt nicht, was hier passiert. Eine Firmenadresse in Zypern für ein in Deutschland betriebenes Forum ist für mich von vornherein erstmal suspekt. Mag sein, dass ich das überbewerte. Noch mehr missfällt mir, dass unsere Expertise hier im Forum nun möglicherweise Teil eines stark kommerziell orientierten Projekts ("selten und teuer") geworden ist, mit dessen Zielen und Inhalten ich nicht einverstanden bin. Meine Sammeltätigkeit und meine Unterstützung für andere Philatelisten hier im Forum hat nichts (oder zumindest sehr am Rande nur) mit "selten und teuer" zu tun. Im Gegenteil: Gerade diese Mentalität "Mit Sammeln Geld verdienen" widerstrebt mir zutiefst. Mein Motto ist: Philatelie kann auch mal selten und teuer sein, in 99 % der Fälle treffen diese Attribute jedoch nicht auf die Philatelie (wie ich persönlich sie verstehe) zu. Andere sehen das sicherlich anders, aber für mich zählt das persönliche gute Gefühl als Grundlage für ein Engagement hier im Forum.


    Ich werde deshalb für mich zunächst die Konsequenz ziehen, das Geschehen mehr oder weniger still zu beobachten.

    Sollte sich für mich das Bild verfestigen, dass hier etwas in die falsche Richtung läuft, dann folge ich gern dem Rat des neuen Forumbetreibers und werde mein Konto löschen.


    Viele Grüße an alle,

    Christoph

    Hallo zusammen,


    es ist über ein Jahr her, dass hier ein Beleg gezeigt wurde. Deshalb belebe ich das Thema mal mit einem Satzbrief der besonderen Art:




    Hier handelt es sich um einen vom Briefmarkenhändler Loth aus Mainz vorfrankierten Rückumschlag mit einer Prüfsendung des Bundesprüfers Wolfram Seeger aus Kassel. Also durchaus ein Bedarfsbrief, wenn auch ein philatelistischer Bedarf. Der Wertbrief wurde am 10. Dezember 1979 im Postamt Kassel-Harleshausen (Kassel 55) aufgegeben und erreichte am Folgetag den Empfänger in Mainz (Ankunftsstempel rückseitig vom 11.12.1979).


    Frankiert wurde hier 4x der Wohlfahrtsmarkensatz von 1970, Bund Mi-Nr. 650-653. Insgesamt 4,40 DM Porto. Dies setzt sich zusammen aus 1,40 DM für einen Brief der dritten Gewichtsstufe und 3,00 DM Gebühr für den Wertbrief.


    Bei der Aufgabe des Briefs im Postamt wurde dann allerdings festgestellt, dass der Brief nur 46 Gramm wiegt, also nur zweite Gewichtsstufe. Vermutlich war das Porto vom Absender (jetzt: Empfänger) analog zum Hinversand gewählt worden. Aber beim Hinversand war ja zusätzlich auch noch der Rückumschlag enthalten, so dass das Gewicht genau deshalb nun um einige Grämmchen niedriger war.


    Somit hätten eigentlich 4,00 DM Porto ausgereicht, aber das ließ sich nun nicht mehr ändern.

    Somit kein portorichtiger Belege, was sehr schade ist.


    Trotzdem gefällt er mir sehr gut.


    Viele Grüße

    Christoph

    Hallo Thomas,


    es gibt solche "Klecks-Stempel", mit einfachsten Mitteln hergestellte Entwertungsstempel in unterschiedlichen Formen. Sie wurden bspw. in den deutschen Abstimmungsgebieten verwendet.


    Aber auf der von Dir gezeigten Marke aus den späteren 1920er Jahren ist so ein Stempel m.E. eher ungewöhnlich. Könnte sich also durchaus auch um eine Spielerei aus der Abteilung "Kinderpost" handeln.


    Gruß

    Christoph

    Weiß jemand, was der handschriftliche Vermerk neben den Marken bedeuten könnte?

    Das könnte ein Zustellvermerk sein. Bei Eilbriefen gibt es häufig handschriftliche Vermerke des Zustellers, die den internen Abläufen geschuldet sind. Beispielsweise wenn ein erster Zustellversuch nicht erfolgreich war, wird ein zweiter Zustellversuch vorgenommen.


    Gruß

    Christoph

    Guten abend,


    ich möchte heute mal wieder einen Beleg hier vorstellen:



    Die Mehrfachfrankatur der Mi-Nr. 3344 aus der letzten DDR-Dauerserie wurde im März 1991 portorichtig für einen Brief aus dem Verkehrsgebiet Ost ("Neue Bundesländer") im Fernverkehr verwendet. Hier betrug das Porto vom 1.7.1990 bis zum 31.3.1991 50 Pfennig.


    Der Brief lief aus Salzwedel nach Karlsruhe und enthielt vermutlich eine Klamottenbestellung.


    Viele Grüße

    Christoph

    Ergebnis Spiel 96:

    1.680,- €


    (1) nugman: 1700,-€ (+ 20)

    (2) Vichy: 1.630,- (- 50)

    (3) Christoph1: 1555,- € (-125)

    (4) Schimmel: 1836€ (+ 156)

    (5) Wolffi: 1.480,- € (- 200)


    Glückwunsch an die Mitgewinnenden. Nach Kontrolle bitte weiter mit Spiel 97.