Beiträge von Ravenhawk

    Danke für die Info. Ich dachte mir auch schon, dass der Brief wohl so gestempelt auf der Ausstellung gekauft wurde und dann eben mit einer Adresse versehen wurde. Da ich keine Belege sammle ist das auch zweitrangig für mich, Hauptsache die Marke und der Stempel sind echt - und für 8€ für die ganze Sammlung habe ich wohl trotzdem ein Schnäppchen gemacht. Der Hintergrund zum Pappchinesen ist mir auch bekannt. ;) Der Brief kommt natürlich trotzdem in mein Album.

    In einer kürzlich gekauften Sammlung habe ich zwei Belege aus der DDR gefunden die auch Rückseitig in Briefmitte signiert sind (König BPP). Ich habe da wenig Erfahrung: bedeutet der mittige Stempel auf Briefen das gleich wie auf Marken, dass der Beleg also mit Mängeln ist? Und wenn ja, was könnte da zu beanstanden sein? Echt muss er ja sein, sonst wäre er mit FALSCH gestempelt worden, und ich kann an der Marke keine nennenswerte Fehler entdecken.


         

    Jetzt habe ich meine One Penny vom Verbandsprüfer Hr. Louis zurückbekommen. Sie ist sogar von Platte 1A. Er schreibt "Die Marke präsentiert sich optisch so attraktiv, dass ein Attest aus meiner Sicht angebracht war."

    Das hat er mir kostenlos erstellt. Da freue ich mich jetzt schon richtig drüber. ^^



    Vielen Dank nochmal an alle die sich in den letzten Wochen meiner vielen Fragen zu dem Thema angenommen haben.

    Hat jemand eine Idee was das ist? Komplett ohne Beschriftung fällt es mir sehr schwer eine vernünftige Recherche im Internet zu machen. Ein paar versuche auf Google mit "Briefmarke Kopf blau" usw. blieben leider ergebnislos.


    Man soll an BPP-Prüfer ja nicht unangekündigt Marken zur Prüfung schicken (zumindest meine ich das so auf der BPP-Homepage gelesen zu haben. Jetzt antwortet der DDR-Prüfer Heiko König aber leider zum wiederholten Male nicht auf meine Mails. Soll ich die Marken jetzt einfach zuschicken oder ist das nicht empfehlenswert?

    PS: meine One Penny Black-Anfrage wurde doch noch beantwortet. Sie befindet sich z.Zt. beim Prüfer. :)

    Ja, das ist mir natürlich bekannt. :rolleyes:

    Und doch steht im Michel bei etlichen Marken: "Achtung: Sehr Benzinempfindlich". Und die meinen auch nicht das Super von der Tanke. Außerdem wäre das z.Zt. sowieso viel zu teuer. ^^

    Kann ich gerne mal machen. Sie ist nichts besonderes, das ist mir klar, und eine Prüfung ist bestimmt nicht "nötig". Ich hätte aber gerne eine Prüfung. ;) Hab auf die schnelle Fotos gemacht, auch eines durchs Signoscope. Benzin kommt mir an meine Marken nicht ran.


         


    Ich bin mit meiner One Penny Black noch nicht am Ende, drum poste ich hier nochmal.

    Ich habe den Verbandsprüfer (Karl-Albert Louis) wie von euch empfohlen vorab mal per Mail angeschrieben und gefragt ob ich meine Marke schicken darf und was es ca. kosten wird. Ich wurde aber bisher ignoriert. Soll ich ihn nochmal anschreiben oder heißt das jetzt dass meine Marke es nicht Wert ist geprüft zu werden? Habe noch nie eine Marke prüfen lassen und bin etwas verwirrt jetzt.

    Saugut, vielen lieben Dank. Toll dass der Brief sogar vom Geschäftsführer persönlich ist. Kann vielleicht noch jemand die Lücken füllen?

    Diese Spinnerei war bei uns in Augsburg ne ziemlich große Nummer, lt. meiner Recherche hat die Firma nämlich das lokal bekannte Fabrikschloss (Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei Augsburg – Wikipedia) gebaut, auf das die Augsburger recht stolz sind (sehr schöne Industriearchitektur). Ich muss mal schauen ob es da ein kleines Museum oder einen Verein gibt. Evtl. interessiert die das ja.

    Hallo,

    ich habe einen alten Brief von 1860 gekauft, von der Baumwoll-Feinspinnerei Augsburg nach Plauen. Kann das jemand lesen? Ich kann nur die Anrede und Grußformel entziffern. Die Übersetzung möchte ich gerne dem Brief beilegen. Auch die beiden letzten Zeilen des Absenders (oben auf dem Bild mit der Briefmarke) kann ich nicht lesen.

    Die Michel Nr. 5, Typ III ist leider total verschnitten, aber mit gings in dem Fall eher um den schön anzusehenden geschriebenen Teil.

    Herzlichen Dank schon im Voraus, ich bin sehr gespannt. ;)


         

    Auch ich mache das genau so wie in deinem vierten Absatz beschreiben. Nach Gebieten getrennt und streng chronologisch anhand vom Michel sortiert. Die gestempelte Marke kommt dann zuerst, dann die Postfrische. Ungebrauchte ohne Gummi nur als Lückenfüller. Dau7erserien über mehrere Jahre fasse ich im ersten Erscheinungsjahr zusammen. Bekomme ich einen gestempelten Plattenfehler wird die "normale" gestempelte durch den ersetzt. Farb- und Wasserzeichenvarianten u.Ä. sammle ich parallel, sodass ich irgendwann mal alle Varianten habe. Von der Burgen und Schlösser-Dauerserie z.B. versuche ich allseitig gezähnte Paare zu bekommen (als Beweis dass sie aus einem Bogen sind), eine Rollenmarke mit Nummer und eine unten und eine oben geschnittene aus einem Markenheftchen. Und natrürlich daraus möglichst große Bogenstücke oder komplette MH-Blätter.

    Servus,

    ich habe da einen Theodor Heuss, BRD Nr. 183x (nicht fluoreszierend), unten ungezähnt. Die finde ich nicht im Katalog. Einfach die Zähne abgeschnitten wurde ihr nicht, wie man anhand der Vergleichsmarke sieht. Soweit ich erkennen kann sind auch alle Markenheftchen unten gezähnt. Kann mir jemand was dazu sagen?


    Ich habe ein Briefmarkenalbum gekauft, eigentlich wegen etlicher Germanias und ein paar Brustschildern. Ganz hinten habe ich dann noch drei Seiten mit ausländischen Marken entdeckt, sieht mir teilweise nach richtig alten Knochen aus. Da ich nur Deutschland sammle fehlt mir dazu die Literatur, ich kann also nur auf Stampworld o.Ä. schauen.

    Schaut sie euch mal an wenn ihr Lust habt, vielleicht springt euch was tolles ins Auge. Ich habe mich noch nicht näher damit beschäftigt (mache ich aber noch).


         


    Was für eine Aufbewahrung würdet ihr denn für so alte Marken empfehlen? Es gibt ja die Geschichten von den klaren Folienstreifen die die Marken mit der Zeit kaputt machen. Ich benutze aktuell genau so ein Album, es ist auch schon recht alt. Ich sehe das jetzt normalerweise nicht sooo eng, aber bei einer One Penny Black würde ich schon gern auf Nr. sicher gehen.

    Ich habe da eine DDR MiNr. 622 entdeckt die meiner Meinung nach den PF1 hat (Fleck am Krawattenknoten). Kann das jemand bestätigen?

    In meinem Michel Spezial 2016 steht in der gestempelt-Spalte gar nichts drin, heißt also "gibts nicht" oder "lag noch nicht vor". Hat jemand einen aktuelleren Michel in dem die Variante vllt schon gelistet ist?


         


    Danke schon im Voraus.

    OK, danke euch. Die Praxis ist mir natürlich bekannt, nur kamen mir eben immer wieder diese beiden Städte komisch vor. Die Gummierung lasse ich natürlich dran, sollte mal einer meckern kann ich sie immer noch entfernen. ;)